Der Roadtrip deines Lebens - Vier Wochen im Südwesten der USA

Der Roadtrip deines Lebens - Vier Wochen im Südwesten der USA

Folge unserem Reise- und Fotoguide für deinen Roadtrip durch den Südwesten der USA. Erkunde auf deinem vierwöchigen Roadtrip die monumentalen Landschaften des amerikanischen Südwestens. Von Yosemite über Arches, Death Valley, Zion, Bryce Canyon und viele mehr zeigen wir die das beste aus den atemberaubenden Nationalparks und State Parks.

Die Route


Reisezeit?

  • Frühling: Die Temperaturen sind noch kühler und wenn du Glück hast, kannst du die Wüstenblüte im Death Valley sehen.

  • Sommer: Das Wetter ist meist trocken und sonnig, kann aber in den Wüstengebieten wie Death Valley, Valley of Fire (und den meisten anderen Nationalparks, die wir besucht haben) auch unglaublich heiß werden.

  • Herbst: Im Herbst wird es kühler, aber ist meist immer noch sehr sonnig. Ab September färben sich die Blätter, besonders schön war das auf unserer Reise am North RIm des Grand Canyon! Zu dieser Jahreszeit können einige Wasserfälle oder Flüsse ausgetrocknet sein (zum Beispiel die Yosemite Falls).

  • Winter: Im Winter ist es zum Teil sehr kalt. Ein Besuch im Death Valley wird dadurch etwas angenehmer und auch eine längere Wanderung im Valley of Fire ist dann besser machbar. Super schön ist der verschneite Bryce Canyon im Winter (der rote Sandstein sieht im Kontrast zum weißen Schnee unglaublich aus). Im WInter können aber auch einige Straßen wegen Schnee gesperrt sein (wie die Tioga Road im Yosemite).

Transportmittel

Für einen Roadtrip ist es am besten ein Auto zu mieten (oder zu kaufen wenn man länger unterwegs ist). Wir haben unsere Campingausrüstung mitgebracht und in unserem Zelt geschlafen. Das ist eine der günstigsten Arten zu Reisen und man reist recht unabhängig. Weil die Campingplätze meist von Nationalpark Services oder anderen staatlich geführten Organisationen betrieben werden, sind die Übernachtungspreise recht niedrig (von 15$ bis 25$ pro Nacht für Zelt und Auto). Alle Campgrounds haben Wasser und Toiletten, aber die meisten haben keine Duschen.

In einigen Nationalparks gibt es nur wenige First-Come-First-Serve-Campgrounds, sodass man am besten früh dort ist oder im vorhinein einen Platz bucht (im Yosemite NP geht man zum Camp 4 Campground, wenn man keine Reservierung hat; im Zion NP hat der Watchman Campground meistens noch einen Platz frei, wenn der South Campground schon voll ist (nur eine Nacht); Willow Flat Campground (Isle in the Sky) und Squaw Flat Campground (Needles) im Canyonlands NP haben nur wenige Campsites, deshalb muss man Glück haben (oder früh dran sein)(man kann sich oft auch mit anderen einen Campingplatz teilen wenn man frägt); der Campground im Arches NP muss immer vorher gebucht werden).

Wenn Camping nicht dein Ding ist, kannst du auch in Motels oder Hotels übernachten, dafür sollte man früh genug buchen, weil die meisten (vor allem in oder in der Nähe der Nationalparks und State Parks) während der Ferienzeit ausgebucht sind.

Der Roadtrip

Auf der Karte kannst du unsere Route mit all unseren Stopps sehen. DIe Karte gibt einen Überblick über die Stopps und in welcher Reihenfolge wir dort waren. Detaillierte Informationen zu den Nationalparks und den besten Trails und Sehenswürdigkeiten gibt es in unseren separaten Blogeinträgen.

Tag 1 - Tag 3: San Francisco

🛌 AirBnB in Oakland

📍 Golden Gate Bridge, Painted Ladies, Pier 39, Japanese Tea Garden, Vermont Street, Chinatown, Muir Woods National Monument

Unser Hinflug ging nach San Francisco, dort haben direkt unser Auto am Flughafen abgeholt und für die ersten 3 Tage in einem AirBnB in Oakland übernachtet. SAn Francisco war die schönste Stadt die wir auf unserer Reise gesehen haben. San Francisco hat einiges zu bieten, sodass man auch gut 4 Tage dort verbringen kann. Eine der Hauptattraktionen ist natürlich die GOlden Gate Bridge auf die man vom Marshall Beach und vom Golden Gate Viewpoint gegenüber einen super Blick hat. Ein anderer super Foto Spot sind die Painted Ladies mit der Skyline von San Francisco im Hintergrund. Was man in San Francisco sonst noch zu sehen gibt findest du in unserem seperaten Blog Beitrag. In der Nähe von San Francisco gibt es das Muir Wood National Monument, ein kleiner Naturpark mit riesigen Redwood Trees. Vor allem wenn der Redwood Park nicht Teil deines Roadtrips ist lohnt sich ein Besuch hier.

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Golden Gate Bridge

Tag 3 - Tag 7: Yosemite Nationalpark

🛌 Camp 4 Campground

📍 Glacier Viewpoint, Yosemite Falls, Vernal und Nevada Falls, Tunnel View, Valley Viewpoints, Olmsted Point, Tenaya Lake, Cathedral Lakes, Toulumne Redwood Grove

Im Yosemite Nationalpark kann man gut 4 Tage verbringen vor allem wenn man gerne wandert. Im Park gibt es auch viele Möglichkeiten für Mehrtägige Wanderungen zum Beispiel auch auf den Half Dome. Wir haben in unseren 4 Tagen dort einige Wasserfälle und Foto Spots im Valley besucht und sind zum Glacier Point gewandert (dort hoch gibt es auch eine Straße). Neben dem Yosemite Valley gibt es entlang der Tioga Road einige schöne Plätze wie den Toulumne Redwood Grove, den Olmsted Viewpoint und einige schöne Seen wie den Lake Tenaya. Eine schöne Wanderung an der Tioga Road führt zu den Cathedral Lakes. In der Nähe des Wanderweges gibt es einen sehr schönen Campingplatz am Tioga Lake. DOrt hatten wir einen wunderschönen Nachthimmel zum Sternegucken.

Yosemite Valley
Yosemite Valley

Mehr dazu in unserem Blogeintrag zum Yosemite Nationalpark_ hier_.

Tag 8 - Tag 9: Death Valley Nationalpark

🛌 Wildrose Campground

📍 Mesquite Flat Sand Dunes, Zabrieske Point, Dantes View, Badwater Basin, Racetrack Playa

Vom Yosemite aus haben wir uns auf den Weg Richtung Death Valley gemacht. Wenn man der Tioga Road weiter folgt kann man auf dem Weg noch das Mono Lake Tufa State Natural Reserve besuchen. Dort gibt es im Mono Lake Salzsee außergewöhnliche Formationen aus Salz zu sehen. Im Sommer ist es im Death Valley sehr heiß, auch Nachts, deshalb ist es empfehlenswert einen Campingplatz zu suchen der weiter oben in den Bergen liegt, zum Beispiel den Wildrose Campground. Hier kühlt es Nachts etwas ab und in der Nähe kann man außerdem alte Charcoal Kilns besichtigen.

Um die größte Hitze zu meiden sollte man möglichst früh am Morgen seinen Tag beginnen. Morgens und Abends wenn die Sonne tiefer steht kann man auch die besten Fotos in den Mesquite Flat Sand Dunes machen. Weitere interessante Spots im Death Valley sind die Fahrt durch den Artists Pallet Driveway zum Badwater Basin (tiefster Punkt im Death Valley) und natürlich der Zabriskie Point. Unser letzter Stopp war der Aussichtspunkt am Dantes View, den man auf keinen fall verpassen sollte. Wer ein 4x4 Auto hat kann auch einige weitere SPots in der Salzpfanne des Badwater Basin erkunden und zur berühmten Racetrack Playa fahren (dort gibt es die wandernden Steine).

Von dort sind wir direkt vorbei an Las Vegas weiter zum Valley of Fire gefahren. So konnten wir uns am Abend noch den Sonnenuntergang an der Fire Wave anschauen.

Mehr dazu in unserem Blogeintrag zum Death Valley Nationalpark_ hier.

Tag 9 - Tag 10: Valley of Fire State Park

🛌 Atlatl Rock Campground, Arch Rock Campground

📍 Fire Wave, Elephant Rock, Fire Canyon, White Dome Trail, Desert Tortoises, Rainbow Vista Trail

Der Valley of FIre State Park liegt nicht weit von Las Vegas entfernt. Es gibt zwei Campingplätze Arch Rock und Atlatl Rock (mit Dusche!). Im Sommer wird es im Park sehr heiß und die Temperaturen sinken Nachts nicht weiter als 30°C. Deshalb ist es empfehlenswert auch hier möglichst nur Morgens oder Abends unterwegs zu sein.

Neben der Fire Wave, die wir am Vorabend schon angeschaut hatten gibt es einige schöne Trails im Park auf denen man die wunderschöne Landschaft aus bunten Sandsteinfelsen bewundern kann. Dazu zählen der White Dome Trail und der Rainbow Vista Trail. Im Park findet man auch einige Tiere. WIr hatten das Glück gleich zweimal einer Wüstenschildkröte zu begegnen, die die Straße überquert hat (deshalb langsam fahren!). ZUm Schluss haben wir uns noch den Elephant Rock angeschaut. Das Valley of Fire war definitiv mein Lieblingsort auf unserer Reise. Im Sommer sind hier auch sehr wenige Menschen unterwegs und kann die Natur ganz in Ruhe genießen.

Mehr dazu in unserem Blogeintrag zum Valley of Fire State Park_ hier_.

Desert Tortoise Valley of Fire State Park
Wüstenschildkröte im Valley of Fire

Tag 10 - Tag 11: Lake Powell - Upper Antelope Canyon, Horseshoe Bend

🛌 Lone Rock Beach Campground

📍 Horseshoe Bend, Antelope Canyon, Rainbow Bridge National Monument

Unser nächster Stopp war der Lake Powell, wo wir einen schönen Campingplatz direkt am See gefunden haben. In der Gegend um Page am Lake Powell kann man das berühmte Horseshoe Bend, die Flussschleife des Colorado River sehen und den vielleicht noch berühmteren Antelope Canyon sehen. Der Antelope Canyon ist in zwei Teile den Upper und den Lower Antelope Canyon unterteilt. Das beste Licht im Canyon hat man Mittags. Die Canyons gehören der Navajo Nation, weshalb die Eintrittspreise hier um einiges höher sind als in State oder National Parks. Zur Hauptsaison kann es auch sein dass schon alle Touren im Voraus ausgebucht sind. Man kann dort verschiedene Touren buchen, bei den normalen wird man in großen Gruppen mehr oder weniger durch den Canyon gehetzt und darf kein Stativ verwenden. Für Fotografen gibt es die Photographer Tours die ungefähr doppelt so teuer sind, bei denen man aber die Möglichkeit hat mit Stativ und mehr Zeit Fotos zu machen. Wenn es starken Regenfall gegeben hat können die Canyons wegen der Gefahr von Flashfloods auch kurzfristig geschlossen werden.

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Horseshoe Bend, Page

Tag 11 - Tag 12: Monument Valley

🛌 The View Campground

📍 West und East Mitten Buttes, Merrick Butte, Totem Poles, Aussichtspunkte entlang der Valley Road

Von Page aus ging es weiter ins Monument Valley. Dort gibt es einen super schönen Campingplatz mit Blick direkt auf die drei Buttes (West Mitten Butte, East Mitten Butte und Merrick Butte). Vom Zelt aus kann man hier den Sonnenaufgang mit diesem tollen Blick erleben. Um ein bisschen mehr vom Monument Valley zu sehen gibt es eine Dirt Road die an verschiedenen Spots vorbei führt mit Blick auf die Totem Poles und noch mehr Ausblicke auf die Tafelberge.

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East and West Mitten Butte und Merrick Butte, Monument Valley

Tag 12 - Tag 14: Canyonlands Nationalpark - Needles

🛌 Squaw Flat Campground

📍 Druid Arch, Cheslar Park

Unser nächstes Ziel war der Needles District im Canyonlands Nationalpark. Wenn man hier übernachten möchte sollte man früh genug da sein, weil es nur wenige Stellplätze am Campingplatz gibt. Um die Needles zu sehen nach denen der Park benannt ist folgt man am besten einem der Wanderwege durch den Park. Eine beliebte Wanderung führt zum Cheslar Park, einem amphitheaterartigen arial voller Sandstein-Hodoos, auf das man vom Aussichtspunkt am Ende der Tour einen sehr schönen Blick hat. Der Wanderweg selbst führt schon inmitten von Needles Sandsteinformationen hindurch. Eine andere Wanderung führt zum Druid Arch, einer Bogen Felsformation in einem Canyon. Man kann auch beide Wanderungen zu einer sehr langen Tagestour verbinden.

Mehr dazu findest du in unserem Blogeintrag zum Canyonlands Nationalpark_ hier.

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Druid Arch in Canyonlands National Park

Tag 14: Arches Nationalpark

🛌 Slickrock Campground

📍 Delicate Arch, Double-O-Arch, Landscape Arch, Window Arches, Double Arch

Für einen Besuch im Arches Nationalpark sollte man früh unterwegs sein um nicht beim hineinfahren im Stau zu stehen. Um im Park zu übernachten muss man seinen Campingplatz im voraus buchen.

Im Arches Nationalpark gibt es verschiedene Sections mit Sandsteinbögen. Unser erster Stopp im Park war die Devils Garden Section am Ende der Straße. DOrt gibt es auf einem Rundweg einige Arches zu sehen, unter anderem den Pinetree Arch, den Landscape Arch und den Double-O-Arch am Ende des Wanderwegs. Danach ging es zu Windows Section, wo man den Double Arch und die Windows Arches sehen kann. Ein schönes Erlebnis (das man allerdings meistens mit einigen anderen Teilen muss) ist der Sonnenuntergang am Delicate Arch. Der freistehende Felsbogen leuchtet im Abendlicht tiefrot und sieht dann wirklich super schön aus. Wir haben dort auch noch ein paar tolle Aufnahmen mit Sternen gemacht.

Mehr dazu findest du in unserem Blogeintrag zum Arches Nationalpark_ hier_.

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Delicate Arch, Arches National Park

Tag 15 - Tag 16: Canyonlands Nationalpark - Island in the Sky

🛌 Willow Flat Campground

📍 Mesa Arch, Viewpoints over Green River, Upheaval Dome, Green River Overlook, Shafer Canyon Overlook

Am nächsten Tag gings wieder in den Canyonlands Nationalpark, diesmal in den Island in the Sky District. In der früh haben wir uns erstmal einen Campingplatz gesichert und dann die Viewpoints angeschaut. Davon gibt es einige im Island in the Sky. Am Uphavel Dome kann man auch ein Stück am Krater entlang wandern. Ein guter Spot für den Sonnenuntergang ist der Green River Overlook in der Nähe des Willow Flat Campground. Der bekannteste Spot im Canyonlands Nationalpark ist der Mesa Arch, durch den zum Sonnenaufgang genau die Sonne scheint. Dort sollte man möglichst früh sein um einen Platz mit Blick durch den Mesa Arch zu bekommen (wir standen um ca. 4:30 Uhr auf und sind vom Campingplatz zum Wanderweg gefahren). Der Sonnenaufgang war super schön und wir konnten super Fotos machen.

Nach dem Canyonlands war nach einer langen Fahrt unser nächstes größeres Ziel der Bryce Canyon Nationalpark.

Mehr dazu findest du in unserem Blogeintrag zum Canyonlands Nationalpark_ hier.

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Shafer Canyon Overlook, Canyonlands

Tag 16: Goblin Valley State Park

Ein sehr schöner Zwischenstopp auf dem Weg zum Bryce Canyon ist der Goblin Valley State Park. Dort gibt es hunderter kleiner und großer Hodoo Steinformationen, die wie kleine Goblins aussehen. Man kann dort einfach zwischen den Hoodos herumlaufen und schöne Fotos machen.

Übernachtet haben wir auf einem Campingplatz auf dem Weg und sind dann in der früh gleich weiter zum Bryce Canyon.

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Goblin Valley

Tag 18 - Tag 19: Bryce Canyon Nationalpark

🛌 Sunset Campground

📍 Sunrise und Sunset Point, Inspiration Point, Bryce Point, Pekaboo Trail, Queen’s Garden Trail

Im Bryce Canyon Nationalpark haben wir auf dem Sunset Campground übernachtet. Vom Campingplatz aus kann man bequem den Sunset Point erreichen. Entlang des Bryce Canyon gibt es einige Viewpoints darunter Sunrise und Sunset Point, Inspiration Point und Bryce Point. Sunset und Sunrise Point sind wie der Name schon sagt optimal für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Sehr schön sind auch die Wanderwege, die direkt zwischen den Felsformation hindurchführen. Wir haben uns für den Queen’s Garden Trail entschieden. Direkt vor dem Bryce Canyon kommt man am Red Canyon vorbei, wo sich ein kurzer Stopp auf jeden Fall lohnt.

Tag 19 - Tag 22: Zion National Park

🛌 Watchman Campground

📍 Angels Landing Trail, The Narrows, Valley View

Im Zion Nationalpark haben wir drei Tage verbracht. Die schönsten Plätze erreicht man hier beim Wandern. Eine einfache Tour führt zu den nicht so spektakulären Emerald Pools, allerdings hat man auf dem Weg eine schöne Aussicht auf den Canyon. Den besten Blick im Zion Nationalpark hat man von Angels Landing. Für die Wanderung lohnt es sich früh unterwegs zu sein weil es dann noch kühler ist und weniger Menschen unterwegs sind. Vom atemberaubenden Aussichtspunkt Angels Landing kann man in beide Richtungen über den sich windenden roten Canyon und den Fluss tief unten schauen. Bei der Wanderung durch die Narrows ist der Weg das Ziel. Die Wanderung führt im und am Fluss entlang der in einem steilen Canyon zwischen roten Felswänden fliest. Mittags leuchten die Canyonwände besonders schön rot im Kontrast zum türkisblauen Fluss.

Mehr dazu in unserem Blogeintrag zum Zion Nationalpark_ hier_.

Angels Landing, Zion Nationalpark
Angels Landing, Zion Nationalpark

Tag 22 - Tag 24: Grand Canyon Nationalpark - South Rim

🛌 Mather Campground, Desert View Campground

📍 Aussichtspunkte, Bright Angel Trail, South Kaibab Trail

Der letzte Nationalpark auf unserer Reise war der Grand Canyon Nationalpark. Wir haben am Desert View Campground übernachtet. Am ersten Tag haben wir die meisten Viewpoints entlang der Straße zum Desert Viewpoint und zum Hermit’s Rest besucht und uns den Sonnenuntergang am Hopi Point angeschaut. Am zweiten Tag sind wir über den South Kaibab Trail hinunter in den Canyon gewandert und über den BRight Angel Trail wieder hinauf. Die Wanderung war sehr anstrengend aber super schön, vor allem das Morgenlicht beim Abstieg in den Canyon. Einen weiteren schönen Blick zum Sonnenuntergang hat man vom Ende des Bright Angel Trail.

Mehr dazu findest du in unserem Blogeintrag zum Grand Canyon Nationalpark_ hier.

Grand Canyon Bright Angel Trail
Sunset at Grand Canyon South Rim

Tag 24 - Tag 25: Lake Powell - Lower Antelope Canyon

Weil wir noch Zeit hatten sind wir nochmal nach Page gefahren und zum Lone Rock Campground am Lake Powell. Dort haben wir uns mit ein paar Freunden getroffen um am Lagerfeuer den Blutmond anzuschauen. So hatten wir auch noch die Möglichkeit in den Lower Antelope Canyon zu gehen, den wir beim ersten Besuch wegen Flashfloods verpasst hatten.

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Antelope Canyon, Page

Tag 25 - Tag 26: Grand Canyon National Park - North Rim

🛌 North Rim Campground

📍 Bright Angel Point, Cape Royal, Point Imperial

Der North Rim des Grand Canyon ist der weniger besuchte Teil im Grand Canyon Nationalpark. Im Spätherbst haben hier alle Espen schon wunderschön gelbe Herbstfärbung. Am North Rim gibt es nur einen Campingplatz der meist schon recht früh voll ist, deshalb lohnt es sich rechtzeitig da zu sein. Wie am South Rim gibt es auch hier einige Aussichtspunkte, die man bei einer Rundtour mit dem Auto erkunden kann, die aber weit weniger überlaufen sind.

Mehr dazu findest du in unserem Blogeintrag zum Grand Canyon Nationalpark_ hier.

Tag 26 - Tag 29: Las Vegas

🛌 Airbnb

📍 Hotels (New York New York, Paris, Bellagio Licht- und Wassershow, Luxor, Venetian, Treasure Island Vulkan-Lichtshow), High Roller, Las Vegas Sign, Fremont Street

Die letzten drei Tage haben wir in Las Vegas verbracht und uns dort die verrückten Hotels und Casinos angeschaut. Abends sollte man sich die verschiedenen Lichter- und Wassershows nicht entgehen lassen, zum BEispiel vor dem Bellagio Hotel oder dem Treasure Island Hotel. Einen Besuch im Venetian Hotel sollte man auf jeden Fall einplanen und dort durchs Einkaufszentrum laufen, das eine komplette Nachbildung von Venedig mit Kanälen und Gondoliers ist. Neben dem Strip sollte man auch Downtown Las Vegas und die Fremont Street erkunden.

New York, New York Hotel, Las Vegas
New York, New York Hotel, Las Vegas

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