Inselhüpfen auf den Kykladen - eine zweiwöchige Reise nach Griechenland

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Inselhüpfen auf den Kykladen - eine zweiwöchige Reise nach Griechenland

Die Kykladen sind eine Gruppe von griechischen Inseln in der südlichen Ägäis. Sie sind vor allem für ihre weißen Städte mit kleinen gepflasterten Straßen und für die typischen weißen kykladischen Häuser bekannt. Die bekanntesten und beliebtesten Kykladeninseln sind Santorini und Mykonos. Neben diesen beiden gibt es aber noch einige weniger überlaufene und sogar noch schönere Inseln. Wir zeigen dir eine zweiwöchige Reise mit Inselhopping zu den schönsten Kykladeninseln. Mit unserem Reiseführer findest du die besten Fotomotive, Angefangen bei den schönsten weißen und roten Kirchen, über die malerischsten Kopfsteinpflasterstraßen und mit Bouganvilia bepflanzten Häuser bis hin zu den beeindruckendsten Aussichtspunkten.


Anreise

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, auf die Kykladen zu kommen:

  1. Flug (über Athen) zu einer der Kykladeninseln.

  2. Flug nach Athen und Fähre zu den Inseln

  3. Fähre von Italien (Ancona, Brindisi,Patrasso, …) nach Griechenland (Igoumenitsa, Patras, Piräus, …) und eine weitere Fähre zu den Inseln (für den schnelleren Weg mit dem eigenen Auto)

  4. mit dem Auto über Land (für diejenigen, die einen längeren Roadtrip planen ;))

Die bequemste und schnellste Variante ist natürlich ein Flug direkt zu einer der Kykladeninseln. Die Anreise mit dem eigenen Auto ist wahrscheinlich nur für diejenigen interessant, die einen Griechenland-Roadtrip planen.

Transportation

Transport

Zwischen den Inseln

Um von einer Insel zur nächsten zu kommen, gibt es die Möglichkeit zu fliegen (während unseres Besuchs gab es nur Flüge über Athen zwischen den Inseln, keine Direktflüge) oder die einfachste und günstigste Option per Boot oder Fähre. Zwischen den Kykladeninseln gibt es ein gutes Netz von Fähren, Passagierbooten und Schnellbooten, die dich für günstiges Geld meist mindestens einmal am Tag auf die Insel deiner Wahl bringen. Bei der Fahrt mit dem Boot muss man allerdings von Zeit zu Zeit etwas Geduld mitbringen, da durch den “Meltemi” (Wind auf den Kykladen) die Boote hin und wieder ausfallen können.Ausfallanfälliger sind die Schnellboote und kleinen Passagierfähren, da diese nur bis zu einer Windstärke von 7-8 Beaufort fahren können. Große Fähren können in der Regel noch bei Windstärken bis Beaufort 9 fahren. Bei starkem Wind kann sich die Weiterreise dann schon mal um ein bis zwei Tage verschieben. Unsere Vermieterin meinte dazu nur “Islands, you know, slow life”.

Auf den Inseln

Alle Kykladeninseln sind sehr klein, aber hügelig. Auf den meisten Inseln findet man die Hauptsehenswürdigkeiten in den großen Städten, meist dort, wo die Fähren anlegen. In den Städten selbst ist es sehr einfach, überall zu Fuß hinzukommen. Um mehr von der Insel zu erkunden, lohnt es sich für einzelne Tage ein Auto (oder Quad oder Roller) zu mieten. Kostenlose Parkplätze gibt es fast überall. Für alle die eher sportlich unterwegs sind, ist eine gute Option ein Fahrrad zu mieten und die Insel damit zu erkunden. Da die Entfernungen auf der Insel sehr klein sind, kommt man mit dem Fahrrad problemlos überall hin, allerdings sollte man sich (je nach Insel) auf etwas bergige Straßen einstellen und es gibt meist keine separaten Wege für Radfahrer.

ahornboden eng bergahorn
Ausblick auf die Sotero Kirche auf Syros bei Sonnenaufgang

Beste Reisezeit

Die Kykladen sind ein Reiseziel für das ganze Jahr. Besonders für diejenigen, die dem grauen Herbst oder Winter in Deutschland entfliehen wollen, sind die Kykladen perfekt. Hier blühen selbst im Herbst und Winter noch viele Blumen, darunter die berühmten Bouganvillien.

  • Frühling (März - Mai): Im Frühling kann es mehr Niederschlag geben. Zu dieser Jahreszeit zeigen sich die Inseln von ihrer grünen Seite, dann blühen dort auch die Frühlingsblumen wunderschön. Für einen Badeurlaub ist der Frühling nicht optimal aber dafür muss man sich zu dieser Jahreszeit die Inseln mit weniger andern Touristen teilen.

  • Sommer (Juni - August): Der Sommer ist die Hauptsaison auf den Inseln. Das Wetter ist eigentlich immer sonnig und heiß und Regen ist eine Seltenheit. Zum Baden an den Stränden ist der Sommer die beste Zeit. Zu dieser Zeit sind auch die Partyinseln Mykonos und Santorin gut besucht.

  • Herbst (September - November): Im Herbst wird es zunehmend kälter, aber mit 20°C - 25°C im November ist es immer noch angenehm warm. Ab November nehmen die Regentage zu, (allerdings hatte es bei unserem Besuch im November in 4 Wochen nur dreimal geregnet und es war meist sonnig). Im Herbst sind die größten Touristenmassen nicht mehr da und es wird langsam ruhiger (besonders auf den gut besuchten Inseln Mykonos und Syros).

  • Winter (Dezember - Februar): Im Winter kann es etwas kühler werden und es gibt mehr Regentage, aber man kann immer noch mit meist schönem Wetter rechnen. In dieser Zeit sind nur noch einzelne Touristen unterwegs. Allerdings schließen ab Mitte/Ende November viele Tavernen und Restaurants sowie die meisten Geschäfte, die sich an Touristen richten.

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Unser Inselhopping-Trip

Wir haben uns entschieden, die 5 Inseln Mykonos, Syros, Paros, Naxos und Santorini zu besuchen. Eine Reise über die Inseln ist in zwei bis drei Wochen gut machbar. Wir zeigen dir unsere Reise mit Details zu Fotospots, Unterkünften und Reisetipps. Unsere Reise beginnt in Mykonos und führt über Syros, Paros und Naxos nach Santorin, von wo man den Rückflug nehmen kann.

Tag 1 - 3 Mykonos

🛌 Sunday Summer House (Mykonos Town) -> Booking.com

📍 5 Windmühlen am Meer, Blick auf Klein-Venedig, Kirche Panagia Paraportiani und Kirche auf dem großen Platz dahinter, Windmühle beim Portobello Boutique Hotel, Kirche Agiou Sotera, Kirche Agios Nikolaos, Glück Mykonos, Leuchtturm Armenistis, Kloster Panagia Tourliani in Ano Mera, Kirche bei Ruinen mit Kaktus (bei Ano Mera).

In Mykonos nimmt man am besten ein Taxi vom Flughafen (kostet pauschal 15€) in die Stadt (ca. 3km Fußweg). Es gibt auch einen öffentlichen Bus vom Flughafen in die Stadt (im Winter allerdings nur einmal pro Stunde). Wenn du mit der Fähre ankommst, kommst du in der Regel am Neuen Hafen an. Von dort nimmt man am besten auch ein Taxi (ebenfalls 15€ pauschal, ebenfalls ca. 3km Fußweg). Alternativ kann man in den Sommermonaten (März bis Oktober) den Bootsshuttle (ca. 3€) vom Neuen Hafen zum Alten Hafen nehmen. Unser Appartement, das Sunday Summer House, lag am oberen Ende der Stadt (etwas den Hügel hinauf), von wo aus man von den meisten Dachterrassen einen tollen Blick über die Bucht und die Stadt hat. In 10min ist man am Alten Hafen und bei den Windmühlen.

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mykonos village small church cyclades greece
kleine Kirchen in der Chora von Mykonos mit roten Dächern

Die Altstadt “Chora” von Mykonos-Stadt ist nicht sehr groß, aber durchzogen von vielen kleinen netten Kopfsteinpflasterstraßen, die an unzähligen weißen Kykladenhäusern und bunten Türen mit Bouganvillien vorbeiführen. Die meiste Zeit haben wir uns einfach durch die Straßen treiben lassen und sind dort entlang gelaufen, wo wir das nächste Fotomotiv gesehen haben. Aber natürlich gibt es auf Mykonos einige klassische Fotospots wie die 5 Windmühlen am Wasser (Sonnenaufgang und Sonnenuntergang!) und der Blick von dort auf die am Wasser gebauten Häuser von Little Venice (sehr schönes Licht bei Sonnenuntergang). Weniger bekannt sind die beiden Windmühlen weiter oben in der Stadt, von denen man einen tollen Blick auf das weiße Häusermeer und auch auf die 5 Windmühlen am Wasser hat (schöner Blick bei Sonnenuntergang). Ein beliebter Fotopunkt ist auch die weiße Kirche Pangia Paraportiani und die Kirche Agios Nikolaos am alten Hafen. In der gesamten Altstadt findest du unzählige weitere Kirchen mit roten Dächern, die super Fotomotive abgeben, wie z.B. die Kirche Agiou Sotera.

panagia tourliani monastry mykonos cyclades greece small church mykonos ano mera cyclades greece

Wenn du ein Auto mietest, kannst du einen Ausflug nach Ano Mera machen, wo sich das schöne Kloster Panagia Tourliani befindet. Außerdem gibt es etwas weiter oben auf dem Hügel bei Ano Mera bei den Ruinen einer alten venezianischen Festung (nicht mehr viel zu sehen) eine nette kleine Kirche, die von Kakteen eingerahmt ist. Der Leuchtturm von Armenistis ist ebenfalls ein beliebter Ort für Sonnenuntergänge, ist aber wegen diverser Strommasten nicht so einfach zu fotografieren.

Von Mykonos aus kann man Ermoupoli auf Syros mit den Schnellbooten von Sea Jets (ca. 23€, 45 min) oder den Fähren von Blue Star Ferries (ca. 11€ 1h 15min) erreichen.

  • 1 Tag: Delos
  • 1 Tag: Tinos
Windmills of Mykonos at sunset
Die Windmühlen von Mykonos bei Sonneuntergang

Tag 3 - 5 Syros

🛌 Fimaira Apartments (Ano Syros) -> Booking.com

🍽 I Apáno Chóra (Musik an Wochenenden)

📍Ermoupoli: Asteria Beach Viewpoint, Kirche von Agios Nikolaos, Miaouli-Platz und Rathaus, Blick auf die Stadt vom Hafen am Nesaki-Parkplatz, Kirche von Metamorfosi, Kirche von Anastaseos tou Soteros, Ano Syros: Ekklesia Agios Georgios, Windmühle bei Ano Terma, kleine Kirche Sa Michales, Blick auf Ermoupoli oberhalb der Kirche Naos Agiou Nikolau tou phtochou, Inselrundfahrt: San Michalis, Blick von der Straße nach Kini (bei Alithini) über Ermoupoli, Kini Beach, rote Felsen am Kokkina Beach

Ermoupoli auf Syros ist die Hauptstadt der Kykladen. Die Stadt ist im Gegensatz zu Mykonos oder Parikia und Naoussa auf Paros nicht ganz in weiß, sondern in Pastellfarben gehalten. Die Häuser sind viel höher und man merkt, dass hier fast 20.000 Menschen leben. Genau wie die Stadt sind auch die Kirchen hier bunter und größer. Das berühmteste Fotomotiv in Ermoupoli ist die Kirche Agios Nikolaus, die vom Asteria-Strand aus gesehen, auf einem Felsen über dem Meer trohnt. Das beste Licht bekommt man am Asteria Beach, morgens oder bei Sonnenaufgang. Zwei weitere schöne Kirchen in der Stadt sind die Kirche von Metamorfosi und die Kirche von Anasteos tou Soteros, die auf dem rechten Hügel über der Stadt thront. Das Rathaus, das sich am Miauoli-Platz befindet, und die ganze Stadt haben das beste Licht von morgens bis mittags. Für ein Foto des Rathauses und der Soteros-Kirche geht man am besten die Elitheriou Benizelou-Straße in Richtung Hafen entlang.

View church Anastaseos Ermoupoli Syros
Ausblick auf die Sotero Kirche in Ermoupoli auf Syros
Asteria beach church Agios Nikolaus
Blick vom Asteria Beach auf die Kirche Agios Nikolaus

Die Altstadt von Ano Syros, die auf dem linken Hügel über der Stadt thront, bietet besonders bei Sonnenuntergang einen tollen Blick über Ermoupoli und die Sotero-Kirche. In den kleinen Gassen findet man weitere Fotomöglichkeiten sowie eine Windmühle.

ano syros cyclades greece
Altstadt Ano Syros auf dem Hügel hinter der Stadt Ermoupoli

Für mehr tolle Aussichten lohnt sich eine kurze Fahrt über die Insel. Im Norden der Insel führt die Straße in spärlich besiedeltes Gebiet nach San Michales. Dort gibt es einige kleine Kirchen und verlassene Buchten und Strände, die man mit einer kurzen Wanderung erreichen kann. In Richtung Westen führt die Straße von Ermoupoli steil den Berg hinauf. Bei Alithini hat man noch einmal einen tollen Blick von oben über die ganze Stadt. Auf dem Weg hinunter in Richtung Kini Beach hat man ebenfalls einen tollen Blick über die Küste und in Kini kann man am Sandstrand wunderbar schwimmen gehen. Für eine längere Rundfahrt kann man von Kini aus die Küste hinunter über Finikas nach Megas Gialos und Vari fahren. Bei Finikas gibt es einen weiteren fotogenen Strand, den Kokkina Beach, der unterhalb roter Felsen liegt.

Von Syros aus fährt Blue Star Ferries mit Passagierschiffen (ca. 11€, 1h30min) nach Parikia auf Paros.

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Ausblick über die Bucht und den Ort Kini Beach

Tag 5 - 7 Paros

🛌 Seaside Villa Germanikia (Parikia) -> Airbnb

📍 Parikia: Kirche der Panagia Ekatontapyliani, Kirche des Agios Konstantinos, fränkische Burg, Kirche des Agios Nikolaos Nauossa: alter Hafen, Steg zur venezianischen Festung, Steg der Naoussa Marina, Kirche des Kimisis Theotokou, Paralia Kolimbithres, Kloster des Hl. Johannes von Deti, Leuchtturm von Korakas Marpissa: Kirche Agía Ánna, Kirche Metamórfosi Sotíros, Kloster St. Antionios Lefkes: Eckhaus mit Bouganvillia, Kirche Agia Triada

Unsere nächste Insel ist Paros. Im Gegensatz zu den vorherigen Inseln gibt es hier mehrere interessante Städte, die viel zu bieten haben: Parikia, Naoussa, Marpissa und Lefkes. In allen lohnt es sich, durch die kleinen Gassen mit weißen Kykladenhäusern zu spazieren, um die vielen schönen Häuser mit Bouganvillien und kleinen Kirchen zu entdecken.

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Kleine Kirche in den Straßen von Parikia on Paros

n Parikia legen die großen Fähren an. Wir haben uns deshalb eine Unterkunft in Parikia gesucht. Ähnlich wie auf Mykonos kann man in Parikia in den kleinen schöne Gassen spaziern gehen, in jeder Ecke eine neue Kirche entdecken und findet außerdem eine große Auswahl an Tavernen und Restaurants. In Parikia befindet sich auch die berühmte Kirche Panagia Ekatontapyliani, ein historischer Kirchenkomplex, der definitiv einen Besuch wert ist. Andere schöne Kirchen sind Agios Konstantinos neben der Frankenburg und mit Blick auf die Bucht und Agios Nikolaos. Wir fanden die kleinen weißen Straßen und Häuser in Parikia noch etwas schöner als auf Mykonos.

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ein weißes Haus in Parikia voller Bouganvillien

Bekannter als Parikia ist auf Paros der Ort Naoussa. Der kleine alte Hafen mit Fischerbooten umrahmt von weißen Kykladenhäusern und die Brücke zur venezianischen Festung sind wohl die bekanntesten Fotospots in Naoussa. Das beste Licht hat man hier am Abend. Auch vom Pier der Naoussa Marina hat man einen tollen Blick auf die Stadt mit der Kirche Kimisis Theotokou, die prominent auf dem kleinen Hügel thront. Auf dem Weg hinauf zur Kirche kann man durch ein Gewirr aus kleinen Gassen hinaufzusteigen und dort viele weitere schöne Fotomotive entdecken. In der Bucht bei Naoussa befindet sich auch der wohl schönste Strand von Parikia (zumindest was den fotografischen Aspekt angeht): Paralia Kolimbithres. Die interessanten Felsformationen bieten eine tolle Gelegenheit für kreative Fotos. Ein Stück weiter auf der Landzunge kann man das Kloster des Heiligen Johannes von Deti besuchen oder eine kurze Wanderung zum Leuchtturm von Korakas unternehmen.

harbour naoussa paros cyclades greece
Der Hafen in Naoussa mit Blick auf die Kirche
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Katze auf dem Weg zur alten Burg in Naoussa

Marpissa ist eine kleine Stadt an der Ostseite der Insel. Die Stadt ist ein kleiner Geheimtipp auf Paros. Hier hat uns das Schlendern durch die weißen Straßen am besten gefallen. An jeder Ecke gab es schöne Kirchen und fotogene Hauseingänge. Typisch für Marpissa sind die vielen Rundbögen, die die Kirchen mit den benachbarten Häusern verbinden und sich super für Porträt Fotos eignen. Am schönsten fanden wir u.a. die weiße Kirche Agía Ánna mit dem Eingang mit Glockenturm direkt neben der großen Hauptkirche des Dorfes Metamórfosi Sotíros. Neben Marpissa auf einem steilen Hügel liegt auch das Kloster St. Antionios mit einem schönen Glockenturm und Ausblick.

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eine kleine Kirche in den Straßen von Marpissa auf Paros

Das höchstgelegene Dorf auf der Insel ist Lefkes. Hier findet man auch den Top-Instagram-Spot auf Paros, den Eingang eines Eckhauses mit einer wunderschönen rosafarbenen Bouganvillie. Das prominenteste Gebäude im Ort ist die Kirche von Agia Triada hinter der ein schön angelegter Friedhof zu finden ist. Den schönsten Blick über die Stadt hat man von der Straße beim Restaurant Flora oder vom Hotel Paros Traditional Windmill. Wie überall lohnt es sich, durch die Straßen zu schlendern und seine eigenen Lieblingsecken zu finden.

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Eckhaus mit wunderschönen Bouganvillien in Lefkes

Von Paros aus kann man mit der Fähre in 45min bequem nach Naxos fahren. Aufgrund der Einschränkungen von Corona haben wir es nicht mehr nach Naxos und Santorini geschafft, daher schreiben wir im Folgenden nur, was wir recherchiert haben und hoffen, dass wir den Artikel bald noch mit unseren persönlichen Reiseinformationen vervollständigen können!

  • 1 Tag: Antiparos

Tag 7 - 9 Naxos

📍 Portara, Chora, Demeter-Tempel, Zitronenlikörproduktion in Chalkio, Damalas, Marmorstadt Aperathos, Graffiti auf Ruinen am Zedernwald von Alyko.

Naxos ist eine der größten Inseln und als die grünste Kykladeninsel bekannt. Das berühmteste Fotomotiv hier ist die Portara mit Blick auf das Meer. Neben der Altstadt von Chora gibt es auf der Insel viel zu entdecken, weshalb es sich lohnt, hier einen Mietwagen zu nehmen. Außer der Portara gibt es noch weitere archäologische Ausgrabungsstätte, wie die des Demeter-Tempels zu entdecken. In Chalkio auf Naxos werden Führungen angeboten bei denen man etwas über die Herstellung des Zitronenlikör erfahren kann. Neben der Chora kann man auch die Orte Damalas und Aperathos erkunden.

Von Naxos aus kommt man in ca. 3h mit der Fähre nach Santorini.

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Kykladische Katzen in Ano Mera auf Mykonos

Day 9 - 14 Santorini

📍Oia(Londsa Castle, Ammoudia, Panagia Platsani, Blue Dome Church, Nikolaou Nomikou Church), Kap Coloumbo, Pyrgos (Castle, Saint Mary Church), Skaros Rocks, Megalchori(Street with Bell Tower, Herz von Santorini, Parthenios Haus), Imerovigli, Fira Santorini Alter Hafen, Caldera Wanderung von Oia nach Fira, Kokkinopetra Strand, Akrotiri Leuchtturm, Paralia Vilchada, Emporio(Windmühlen, Venezianisches Schloss), Alt Thera

Obwohl Santorin eine kleine Insel ist, hat sie viele tolle Fotospots zu bieten. Das ist einer der Gründe, warum Santorini im Sommer so überlaufen ist. Wenn man es etwas ruhiger mag, ist es besser, in der Nebensaison dorthin zu kommen. Neben den berühmten Fotospots in Oia mit blauen Kirchenkuppeln und weißen Häusern hält Santorin auch viele andere tolle Fotomotive bereit. Die steile Felsküste mit Stränden wie bei Kokinopetra, den Skaros Rocks, dem Heart of Santorini oder dem Strand Paralia Vilchada sind ebenfalls wunderschön. In den Orten Pyrgos und Megalchori oder Emporio findet man weitere fotogene Kirchen, Glockentürme und Häuser. Es lohnt sich also auf jeden Fall, die ganze Insel zu erkunden.

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Sonnenuntergang an der Küste von Paros in der Nähe von Parikia

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